Kundenservice
Empfehlungen für eine bewusstere Ernährung und eine ausgewogene Verdauung. In der ayurvedischen Lehre gelten bestimmte Kombinationen, die wir in unserer Küche ganz selbstverständlich verwenden, nicht immer als ideal. Wenn Sie ungünstige Essgewohnheiten erkennen und diese Schritt für Schritt anpassen, können Sie Ihr allgemeines Wohlbefinden unterstützen und bewusster mit Ihrer Ernährung umgehen. Kleine Veränderungen im Alltag können dabei helfen, Mahlzeiten harmonischer zu gestalten und Routinen langfristig zu optimieren!
Viele von uns kennen bereits einige „Grundregeln” zur Kombination von Lebensmitteln. So hört man beispielsweise, dass Obst idealerweise getrennt von anderen Speisen verzehrt werden sollte oder dass eine warme Mahlzeit in Kombination mit einem Glas eiskaltem Wasser weniger empfehlenswert ist. Doch wissen wir wirklich, wie Lebensmittel miteinander harmonieren und wie sie sich im Körper verhalten?
Da einzelne Nährstoffe unterschiedlich verarbeitet werden und verschiedene Verdauungszeiten haben, empfehlen Ernährungsexperten, bestimmte Kombinationen zu vermeiden. In der ayurvedischen Lehre werden diese Empfehlungen zusätzlich anhand der Geschmackseigenschaften sowie des Verhaltens der Lebensmittel während des Verdauungsprozesses beurteilt.
Nach der ayurvedischen Lehre ist erhitzter Honig ungünstig. Wenn Sie Ihren Tee also mit Honig süßen möchten, geben Sie ihn erst hinzu, wenn das Getränk warm, aber nicht mehr heiß ist. Tee zählt in vielen Kulturen zu den beliebtesten Getränken. Wenn Sie Kaffee trinken, empfiehlt Ayurveda hingegen, ihn nicht mit Milch zu kombinieren, da diese Mischung als schwer verdaulich gilt.

Nach ayurvedischer Auffassung sollte Joghurt nicht mit saurem Obst, heißen Getränken, Melone, Banane oder Wassermelone kombiniert werden. In Salaten kann die Kombination aus Joghurt oder Käse jedoch durchaus stimmig sein. Hülsenfrüchte sollten idealerweise getrennt von Milchprodukten (insbesondere Käse) und von Obst verzehrt werden. Obst empfiehlt die ayurvedische Tradition im Allgemeinen als eigenständige Mahlzeit.
Wenn Fleisch auf dem Speiseplan steht, gelten klassische Beilagen nicht immer als optimale Ergänzung. In der ayurvedischen Ernährung werden Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder Bohnen als passendere Kombination genannt.
Auch Kombinationen wie Reis und Brot, Kartoffeln und Brot oder Fleisch und Brot werden traditionell als schwer bekömmlich beschrieben. Solche Zusammenstellungen sind zwar weit verbreitet, können laut ayurvedischer Lehre jedoch die Verdauung belasten. Ebenso wird die Verbindung von grünem, stärkefreiem Gemüse mit Milchprodukten kritisch betrachtet. Ein klassisches Beispiel ist Spinat mit Milch, da bestimmte Inhaltsstoffe des Spinats die Aufnahme von Kalzium beeinflussen können.
Unverträgliche Kombinationen sollten idealerweise vermieden werden. Um Mahlzeiten harmonischer zu gestalten, empfiehlt Ayurveda die Verwendung von Gewürzen wie Ingwer, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander oder Kurkuma. Traditionell wird auch ein kleines Stück frischer Ingwer mit einer Prise Salz vor dem Essen genutzt, um die Verdauung anzuregen.

Hier sind einige klassische Kombinationen, die in der ayurvedischen Küche als harmonisch gelten:
Auch die Wahl der Getränke spielt eine Rolle. Nach ayurvedischer Lehre kann warmes Wasser während oder nach dem Essen die Verdauung unterstützen. Sehr kalte Getränke hingegen gelten als ungünstig, da sie die sogenannte „Verdauungswärme“ beeinflussen können. Besonders in den kälteren Monaten wird deshalb empfohlen, auf warme Getränke zu achten.
Ebenso wird traditionell empfohlen, den Tag mit etwas Warmem zu beginnen, um den Verdauungsprozess sanft zu aktivieren und harmonisch zu starten.
Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie regelmäßig Rezepte und Tipps aus der Bio-Fabrik!
Als Dankeschön gibt´s 10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung.
Das könnte Sie auch interessieren...
Alle Transaktionen sind geschützt und erfolgen über sichere Zahlungssysteme. Sie können aus folgenden Zahlungsmethoden wählen: