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Hojicha-Tee erobert gerade die Tee-Welt – aber was genau macht ihn so besonders, wie bereitet man ihn zu und ist er wirklich besser als Matcha?
Wussten Sie schon?
Es wird Zeit, Platz für Hōjicha-Tee zu schaffen! Wenn Sie jetzt Fragezeichen über dem Kopf haben, sind Sie möglicherweise kein großer Fan von sozialen Medien. Denn dort wird ununterbrochen über diese japanische Grünteesorte gesprochen! Manche munkeln bereits, dass Hojicha das Rampenlicht übernimmt, das bis vor Kurzem für Matcha reserviert war. Im Vergleich zum beliebten grünen Getränk, das die Welt begeistert hat, hat Hojicha einen milderen, weniger bitteren, karamellartigen und leicht gerösteten Geschmack. Er wird aus gerösteten Blättern von grünem Tee gewonnen. Wir haben beschlossen, Ihnen absolut alles über diesen Tee zu verraten.
Im Gegenzug laden wir Sie gerne zu einer Tasse dieses warmen Getränks mit samtweichem Geschmack ein, das wir selbst zubereitet haben!
Themenübersicht:
Wenn Sie auf der Suche nach einem Getränk mit einzigartigem Aroma, milder Koffeinwirkung, besonderen Eigenschaften und rituellem Charakter sind, dann suchen Sie nicht weiter! Genau so lässt sich diese Art von japanischem Tee beschreiben, dessen tiefes, geröstetes und dennoch sehr angenehmes Aroma das Ergebnis eines einzigartigen Herstellungsprozesses ist. Im Gegensatz zu den meisten japanischen Grüntees wird Hojicha geröstet und nicht gedämpft. Das verleiht ihm seinen charakteristischen Geschmack und die braune Farbe der Blätter und des Aufgusses.

Im Übrigen ist Hojicha im Vergleich zu anderen Tees aus dem Fernen Osten ein relativ junger Tee. Seine Geschichte beginnt in den 1920er Jahren im Bezirk Uji in der Stadt Kyoto, der als eines der ältesten Zentren der Teeproduktion in Japan bekannt ist.
Die Legende besagt, dass Hojicha zufällig entstand, als ein Teehändler beschloss, die Reste von Blättern und Stielen aus der zweiten Teeproduktion zu rösten, um keine Rohstoffe wegwerfen zu müssen. Es stellte sich heraus, dass gerade diese gerösteten Blätter ein angenehmes, nussig-karamelliges Aroma und einen milden Geschmack ergeben. Das kam bei den Kunden schnell gut an.
Hōjicha (geschrieben als ほうじ茶) wird „ho-o-dji-tscha” ausgesprochen, was sich zu „hōjicha” annähert. In der Alltagssprache sprechen Japaner es sehr fließend aus, sodass es sich etwa wie „Hoitscha” anhört, mit einer leichten Dehnung der ersten Silbe.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich um grünen Tee. Hier ist die detaillierte Produktionsweise – für alle, die es ganz genau wissen möchten und ihr neues Lieblingsgetränk von Grund auf verstehen wollen!
Hojicha wird in der Regel aus folgenden Zutaten hergestellt:
Der wichtigste Schritt bei der Herstellung von Hojicha-Tee ist jedoch das Rösten bei hoher Temperatur (ca. 200°C). Dies reduziert den Koffeingehalt, verleiht dem Tee eine warme, leicht geröstete Note und bewirkt die Farbänderung von Grün zu Rotbraun.
Die gerösteten grünen Teeblätter können auch zu feinstem Pulver gemahlen werden. In dieser Form kann es für Hojicha Latte mit erwärmter (pflanzlicher) Milch verwendet werden. Sie können es auch einfach zu Desserts hinzufügen oder als geheime Zutat beim Backen verwenden.
Er hat vielleicht noch nicht den klangvollen Namen seiner Kollegen Matcha oder Sencha, aber Hojicha hat viele interessante gesundheitliche Vorteile, an die Sie sich gerne erinnern können, während Sie den Geschmack dieses Getränks genießen.

Matcha hat sich international als Superfood voller Antioxidantien und Koffein einen Namen gemacht. Hojicha kann eine attraktive Alternative für eine beruhigende Energiezufuhr sein, die sich für jeden Zeitpunkt des Tages eignet – besonders für Kinder, Schwangere und ältere Menschen. Außerdem ist das Aroma etwas milder und das Getränk weniger bitter. Es eignet sich hervorragend für Latte-Versionen, aber auch als Teil von Desserts und Smoothies. Wer einen empfindlichen Magen hat, könnte ebenfalls eher zu diesem bräunlichen Getränk greifen.
Hojicha gibt es in mehreren Formen:
In der traditionellen östlichen Medizin gelten geröstete Tees wie Hojicha als wärmend. Das kann in kälteren Klimazonen oder in den kühleren Jahreszeiten von Vorteil sein. In diesen Fällen wird warmer Hojicha-Tee alle Sinne beruhigen und zufriedenstellen. Wenn Sie jedoch eine Erfrischung suchen und Ihnen normalerweise warm ist, könnte Hojicha in Form eines kalten Getränks, eines Lattes oder eines leckeren Smoothies die bessere Wahl für Ihre tägliche Routine sein. Auch in kälteren Varianten harmoniert sein gerösteter Geschmack hervorragend mit cremiger Milch sowie mit einem Hauch Vanille oder Zimt.
Zubereitung:
Wenn Sie eiskalte Latte-Getränke lieben, aber etwas Sanfteres, Aromatischeres und Natürlicheres suchen, wird Ihnen diese Version mit Vanillepulver garantiert schmecken. Hojicha mit seinen warmen, gerösteten Noten harmoniert perfekt mit Kokosmilch, während Vanille dem Getränk ein subtiles Aroma verleiht – ganz ohne Sirupe!

Zutaten:
Zubereitung:

Der Frühling hat den Beginn Ihrer Lieblingssaison für... exquisite Cocktails auf Terrassen und Balkonen markiert! Und einer davon ist definitiv der Espresso Martini. Was halten Sie von diesem Klassiker mit einem Twist – nämlich Hojicha-Noten, die diesem beliebten Cocktail eine ganz neue Dimension verleihen? Mit seinen warmen, gerösteten und leicht rauchigen Noten harmoniert Hojicha perfekt mit Espresso und Kaffeelikör. So entsteht ein Getränk, das gleichzeitig elegant, intensiv und verführerisch ist. Abendliche Zusammenkünfte und besondere Anlässe sind damit noch besser geworden!
Zutaten:
Zubereitung:

Süß, cremig und erfrischend, ganz ohne zugesetzten Zucker – und gibt Energie? Der Hojicha Bananen-Smoothie erfüllt wirklich alle Kriterien! Die reife Banane sorgt für natürliche Süße und eine perfekt samtige Textur, während Hojicha jene charakteristische, geröstete Note mitbringt, die dem ganzen Getränk eine besondere Tiefe verleiht. Ideal für Sommertage oder als schneller Zwischensnack, der sanft, aber effektiv wach macht!
Zutaten:
Zubereitung:

Für ein vollständiges Erlebnis ist die Qualität des Hojicha-Tees sehr wichtig. Um Verunreinigungen zu vermeiden und Reinheit zu gewährleisten, sollten Sie nach Bio-Hojicha suchen. Herkunft und Verarbeitungsweise spielen sowohl für den Geschmack als auch für die Sicherheit eine große Rolle. Hojicha minderer Qualität kann bei zu hoher Temperatur geröstet werden, wodurch Acrylamid entstehen kann – eine Verbindung, die in einigen gerösteten Lebensmitteln vorkommt. Hochwertige japanische Tees stellen jedoch in der Regel kein solches Risiko dar.
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Hojicha ist eine hervorragende Alternative zu klassischen grünen Tees: Er ist mild, aromatisch und schonend für den Organismus. Dank seines niedrigen Koffeingehalts ist er perfekt als Abendgetränk geeignet. Sein einzigartiger Geschmack ermöglicht vielfältigen Genuss – nicht nur in der Tasse, sondern auch auf dem Teller.
Für alle, die Entspannung und Wärme suchen, kann Hojicha zu einem täglichen Ritual werden, das Tradition mit modernem Lebensstil verbindet!
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