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4 natürliche Hausmittel mit antibakteriellen Eigenschaften!

Ihre Hausapotheke aus der Küche.
4 natürliche Hausmittel mit antibakteriellen Eigenschaften!

Wenn es etwas gibt, das den Namen eines natürlichen Antibiotikums verdient, dann sind es die Blätter des Olivenbaums. Nicht nur die Frucht, die Olive, gilt als wertvoll, auch die Blätter werden seit jeher geschätzt. Was sie enthalten und wie sie angewendet werden, erfahren Sie im folgenden Text!

Es gibt zahlreiche Lebensmittel, die aufgrund ihrer Inhaltsstoffe mit antimikrobiellen Eigenschaften als natürliche Hausmittel geschätzt werden. Sie können im Alltag vielseitig eingesetzt werden und sind oft bereits in der eigenen Küche vorhanden. Einige Beispiele sind:

  • Honig: Honig enthält natürliche antimikrobielle Bestandteile wie Wasserstoffperoxid. Besonders Manuka-Honig ist für seine spezielle Zusammensetzung bekannt.
  • Knoblauch: Knoblauch enthält Allicin, einen natürlichen Inhaltsstoff, der für seine charakteristischen Eigenschaften geschätzt wird und ihn zu einer beliebten Zutat in der Küche macht.
  • Kurkuma: enthält Curcumin, einen intensiv gefärbten Pflanzenstoff, der in vielen Küchen weltweit Verwendung findet.
  • Ingwer: enthält Gingerol und wird wegen seines aromatischen, leicht scharfen Geschmacks besonders geschätzt.
  • Walnüsse: enthalten Juglon und sind eine vielseitige Zutat für süße und herzhafte Gerichte.

All diese Zutaten lassen sich einfach in den Speiseplan integrieren und bieten zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche Rezepte und kreative Kombinationen in der Küche.

Die besten natürlichen Antibiotika

Es ist wichtig zu betonen, dass natürliche Antibiotika KEINE Alternative zu konventionellen Antibiotika bei schweren Infektionen sind. In solchen Fällen sollten Sie stets einen Arzt konsultieren und die verordnete Therapie befolgen.

1. Wildes Oreganoöl – ein natürliches Antibiotikum

Bereits vor über 100 Jahren erkannte René-Maurice Gattefossé, der als Begründer der modernen Aromatherapie gilt, dass das ätherische Öl des wilden Oregano reich an sogenannten Phenolen, insbesondere Carvacrol und Thymol, ist. Synthetische Phenole wurden früher zur Desinfektion von Wunden eingesetzt.

Gattefossé stellte fest, dass natürliche Phenole aus ätherischen Ölen des wilden Oregano eine ähnliche Rolle im Zusammenhang mit Mikroorganismen spielen können. Mit der Entdeckung der ersten Antibiotika gerieten solche Anwendungen jedoch zunehmend in den Hintergrund. Erst als gegen Ende des letzten Jahrhunderts das Thema Antibiotikaresistenz stärker diskutiert wurde, wuchs das Interesse an ätherischen Ölen – und damit auch an wildem Oreganoöl – erneut.

Dieses intensive Öl zählt zu den bekanntesten natürlichen ätherischen Ölen. Aufgrund seiner Stärke sollte es verdünnt und mit Vorsicht angewendet werden. Es wird häufig im Zusammenhang mit verschiedenen Anwendungen im Alltag erwähnt. Besonders bei Fußpilz wird es in verdünnter Form auf die Haut aufgetragen. (Nur zur äußerlichen Anwendung!)

2. Honig und Kurkuma – eine beliebte Kombination im Alltag

Die Mischung aus Honig und Kurkuma wird oft als „goldener Honig“ bezeichnet. Kurkuma ist seit Langem ein geschätztes Gewürz, dessen charakteristische Farbe und Inhaltsstoffe – insbesondere Curcumin – in vielen Küchen Verwendung finden.

Zubereitung:

  1. Für diese Mischung geben Sie 200 g Honig in ein Glas und rühren 2 EL Kurkuma ein.
  2. Den fertigen Honig können Sie in abgekühlten Tee einrühren oder in Wasser auflösen.
  3. Er lässt sich ganz einfach in den Alltag integrieren – je nach persönlicher Vorliebe und Bedarf.

3. Knoblauch – seit jeher geschätzt

Knoblauch enthält eine Reihe von Verbindungen, die in verschiedenen Zusammenhängen untersucht werden. Eine der bekanntesten ist Allicin. Im Zusammenhang mit Knoblauch werden häufig folgende Eigenschaften beschrieben:

  • antibakterielle Eigenschaften – im Zusammenhang mit verschiedenen Bakterienarten
  • antifungale Eigenschaften – im Zusammenhang mit unterschiedlichen Pilzen, darunter auch Candida albicans
  • antiparasitäre Eigenschaften – im Zusammenhang mit bestimmten Parasiten wie Entamoeba histolytica und Giardia lamblia
  • antivirale Eigenschaften

Knoblauch kann auch in Kapselform eingenommen werden. Dabei sollte auf mögliche Unverträglichkeiten oder Allergien geachtet werden.

4. Olivenblätter – ein natürlicher Klassiker

Der Extrakt aus Olivenblättern wird häufig im Zusammenhang mit natürlichen Alternativen zu klassischen Produkten genannt.

Wussten Sie schon, dass Olivenblätter für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien bekannt sind? In Vergleichen werden sie häufig im Zusammenhang mit Vitamin C sowie mit bekannten Zutaten wie Traubenkernextrakt oder grünem Tee erwähnt.

Einige Untersuchungen beschäftigen sich zudem mit den möglichen Eigenschaften von Olivenblattextrakt im Zusammenhang mit verschiedenen Viren. Generell zählt der Extrakt zu den bekannten pflanzlichen Produkten und wird aus frischen Blättern gewonnen. Im Alltag wird Olivenblattextrakt häufig im Zusammenhang mit unterschiedlichen Bereichen des Wohlbefindens genannt, beispielsweise in Bezug auf Herz und Kreislauf, den Stoffwechsel oder die allgemeine körperliche Balance. Auch im Zusammenhang mit Cholesterinwerten und der Funktion der Blutgefäße wird er oft erwähnt.

Anwendung

Bei oraler Anwendung werden dreimal täglich 1 ml eingenommen, idealerweise ein bis zwei Stunden vor den Mahlzeiten. Es wird empfohlen, die Flüssigkeit kurz im Mund zu behalten, bevor sie geschluckt wird. Am besten wird sie pur eingenommen, sie kann aber auch zusammen mit einer Mahlzeit oder in Saft konsumiert werden.

Die Einnahme von Olivenblattextrakt sollte schrittweise gesteigert werden, damit sich der Körper an die Inhaltsstoffe gewöhnen kann. Grund dafür sind die enthaltenen Substanzen, die im Zusammenhang mit Mikroorganismen stehen. Da der Körper die dabei entstehenden Stoffwechselprodukte nicht immer sofort verarbeitet, können vorübergehend Erscheinungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder leichte Hautreaktionen auftreten. Diese klingen in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab.

Es wird empfohlen, Olivenblattextrakt nicht gleichzeitig mit Antibiotika einzunehmen, da Wechselwirkungen möglich sind.

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